
Ninebot F3 Pro D Test: Geschwindigkeit, Reichweite und Vergleich
Wer schon einmal einen E-Scooter für den Alltag gesucht hat, kennt die Kompromisse: entweder zu wenig Reichweite oder eine ruckelige Fahrt. Der Ninebot F3 Pro D verspricht beides – bis zu 70 km Reichweite und eine hydraulische Vorderradfederung – und dieser Vergleich mit Konkurrenten und dem Basismodell zeigt, ob er hält, was er verspricht.
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h · Reichweite (maximal): 70 km · Motorleistung (Spitze): 1200 W · Steigfähigkeit: 24 % · Federung: vorne hydraulisch / hinten Elastomer
Kurzüberblick
- 20 km/h Höchstgeschwindigkeit (China-Gadgets (deutscher Elektronikhändler))
- 70 km maximale Reichweite (Smart Weekly Business (Technikblog))
- 500 W Dauer‑/1200 W Spitzenleistung (China-Gadgets)
- Doppelte Scheibenbremsen (China-Gadgets (Vergleichsartikel))
- Exakte Unterschiede zwischen F3 und F3 Pro – es fehlen Spezifikationen des Basismodells (China-Gadgets)
- Ob der D‑Modus wirklich als Fahrprogramm existiert oder nur die Modellbezeichnung ist (Akkualle (Batterie-Fachhandel))
- Aktuelle Legalität von Segways im Vereinigten Königreich (widersprüchliche Angaben) (Hoverboard (britischer Händler))
- Der F3 Pro D ist seit Anfang 2025 bei Händlern erhältlich (Segway (Hersteller))
- Aktive Bewerbung durch Segway und Dritthändler (Scooterhelden (E‑Scooter-Testportal))
- Unabhängige Langzeittests und Vergleichstests mit Xiaomi 5 Max und MAX G2 werden erwartet (Scooterhelden)
Fünf zentrale Merkmale, die den Ninebot F3 Pro D von anderen Modellen abheben:
| Merkmal | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Höchstgeschwindigkeit | 20 km/h | China-Gadgets (deutscher Elektronikhändler) |
| Reichweite (maximal) | 70 km | Smart Weekly Business (Technikblog) |
| Motorleistung (Spitze) | 1200 W | China-Gadgets |
| Steigfähigkeit | 24 % | China-Gadgets |
| Federung vorn | hydraulisch | China-Gadgets |
| Federung hinten | Elastomer | China-Gadgets |
Was ist der Unterschied zwischen dem F3 und dem F3 Pro?
Der offensichtlichste Unterschied liegt in der Ausstattung: Der F3 Pro D kommt mit zwei Scheibenbremsen, der Standard-F3 D hat nur eine vorn. Beide teilen sich die gleiche hydraulische Vorder- und Elastomer-Hinterradfederung, wie China-Gadgets (deutscher Elektronikhändler) berichtet.
Drei Unterschiede, ein Muster: Der F3 Pro D ist die leistungsstärkere Variante, während zum Basismodell kaum detaillierte Daten vorliegen.
| Eigenschaft | F3 Pro D | F3 D |
|---|---|---|
| Bremsen | Doppelte Scheibenbremse (Quelle) | Einzelne Scheibenbremse vorne (Quelle) |
| Gewicht | ca. 19,3 kg (Scooterhelden) | nicht öffentlich |
| Listenpreis (ca.) | 699 € (Scooterhelden) | nicht öffentlich |
Das Dilemma: Wer den günstigeren F3 D kaufen will, muss ohne vollständige Spezifikationen auskommen. Der F3 Pro D ist dagegen gut dokumentiert.
Wie schnell fährt ein Ninebot F3 Pro?
Die Höchstgeschwindigkeit des Ninebot F3 Pro D beträgt 20 km/h – das entspricht der deutschen Straßenzulassung für E‑Scooter (Modell D). Diese Angabe findet sich auf allen Händlerseiten, etwa bei China-Gadgets und Smart Weekly Business.
- 20 km/h (laut Hersteller und Händlern) (Segway (Hersteller))
- Die D‑Variante ist speziell für den deutschen Markt gedrosselt
Für Pendler in Deutschland bedeutet die 20‑km/h‑Begrenzung Rechtskonformität ohne Extra‑Zulassung – aber auch: Im Sportmodus wird nicht schneller gefahren, nur die Beschleunigung optimiert.
Die 20‑km/h‑Begrenzung macht den F3 Pro D zu einer legalen Wahl für deutsche Pendler.
Was ist der D‑Modus beim Ninebot?
Der Ninebot F3 Pro D gehört zur D‑Serie. Die Bezeichnung „D“ (Deutschland) signalisiert eine auf 20 km/h gedrosselte Version. Im sogenannten D‑Modus – einem Fahrprogramm – wird die Geschwindigkeit reduziert, um die Reichweite zu erhöhen. Akkualle (Batterie-Fachhandel) beschreibt einen Boost‑Modus, der auf 30 Sekunden begrenzt ist und bei 20 km/h abschaltet.
Ob der Begriff „D‑Modus“ tatsächlich ein separates Fahrprogramm meint oder nur die Modellbezeichnung ist, ist in den Quellen nicht eindeutig geklärt. Klar ist: Sportmodus nutzt die volle Leistung, D‑Modus spart Energie.
Ist der Segway F3 Pro ein guter Roller?
Das Urteil von Besitzern fällt überwiegend positiv aus. Ein Reddit‑Nutzer schreibt: „Ich habe den F3 Pro gekauft, und seine Leistung übertrifft die des MAX G2 deutlich, was mir sehr gefällt“ (Reddit (Erfahrungsbericht)). Die doppelte Scheibenbremse und die hydraulische Federung werden als Sicherheits‑ und Komfortplus hervorgehoben.
- Federung: „Front hydraulic & rear elastomer suspension ensures bump‑free rides“ (getlocal.ie (irischer Fachhändler))
- Smart‑TFT‑Display, AirLock und Apple Find My integriert (Scooterhelden)
„Die Leistung des F3 Pro übertrifft die des MAX G2 deutlich.“
– Reddit‑Nutzer (Besitzer des F3 Pro)
Einige Nutzer berichten, dass der Motor bei langen Steigungen überhitzen und stark drosseln kann – Akkualle bestätigt diesen Nachteil.
Das bedeutet: Der F3 Pro D ist für längere Bergfahrten weniger geeignet.
Sollte ich meinen E‑Scooter zu 100 % aufladen?
Lithium‑Ionen‑Akkus altern schneller, wenn sie ständig vollgeladen werden. Fachleute empfehlen, den Ladezustand zwischen 20 und 80 % zu halten. Inmotion World (E‑Scooter‑Hersteller) erklärt: „Es ist sicher, den Roller über Nacht eingesteckt zu lassen, sofern das Ladegerät nach voller Ladung abschaltet.“
- Idealer Ladebereich: 20–80 % für längere Lebensdauer
- 100 % nur gelegentlich, etwa vor einer langen Fahrt
- Moderne Ladegeräte beenden den Ladevorgang automatisch
Diese Ladegewohnheiten können die Akkulebensdauer deutlich verlängern.
Was steht fest, was ist unklar?
Bestätigte Fakten
- Höchstgeschwindigkeit 20 km/h (China-Gadgets)
- Reichweite bis 70 km (Smart Weekly Business)
- Doppelte Scheibenbremsen & hydraulische Federung vorn (China-Gadgets)
Was unklar bleibt
- Motorleistung (500 W Dauer‑/1200 W Spitze) – nur Herstellerangabe (China-Gadgets)
- Steigfähigkeit 24 % – nur Herstellerangabe (China-Gadgets)
- Exakte Spezifikationen des F3 D (Motor, Reichweite, Gewicht) (China-Gadgets)
- Bedeutung von „D‑Modus“ – Fahrprogramm oder bloße Modellbezeichnung? (Akkualle)
- Rechtliche Lage von Segways im Vereinigten Königreich (Hoverboard)
Die genannten unklaren Punkte zeigen, dass Käufer teilweise auf Herstellerangaben angewiesen sind.
Fazit für Käufer in Deutschland
Wer einen zuverlässigen E‑Scooter für den Arbeitsweg sucht, bekommt mit dem Ninebot F3 Pro D eine durchdachte Kombination aus Reichweite, Komfort und smarten Funktionen. Die doppelten Scheibenbremsen und die hydraulische Federung heben ihn von vielen Mitbewerbern ab. Für Käufer in Deutschland ist die Entscheidung klar: Wenn das Budget es zulässt, lohnt sich der Aufpreis zum F3 D – insbesondere wegen der besseren Bremsen und der dokumentierten Leistungsdaten.
„Die hydraulische Vorder- und Elastomer-Hinterradfederung sorgt für eine stolperfreie Fahrt, selbst auf Kopfsteinpflaster.“
– getlocal.ie (irischer Fachhändler)
Insgesamt ist der Ninebot F3 Pro D ein solider Alltagsroller für Pendler.
Wer sich für den Ninebot F3 Pro D interessiert, sollte auch einen Blick auf den Ninebot Max G30D 2 im Test werfen, der als direkter Vorgänger in der Max-Reihe ebenfalls hohe Reichweiten bietet.
Häufig gestellte Fragen
Warum werden Segways eingestellt?
Segway (der Hersteller des Personal Transporters) stellte die Produktion des ursprünglichen Segway PT im Juli 2020 ein. Grund war sinkende Nachfrage und die Umstellung auf E‑Scooter und Mikromobilität (NPR (Nachrichtenagentur)).
Sind Segways im Vereinigten Königreich noch illegal?
Ja, private Segways (inkl. Ninebot F3 Pro) sind auf öffentlichen Straßen in Großbritannien weiterhin nicht zugelassen. Die Quellenlage ist jedoch widersprüchlich; es gibt lokale Pilotprojekte, aber keine generelle Freigabe (Hoverboard (britischer Händler)).
Wofür steht F3?
„F3“ ist die Modellreihenbezeichnung von Segway-Ninebot. Es gibt keine offizielle Bedeutung; sie dient der Unterscheidung zu anderen Serien wie G2 oder ZT3 (Wikipedia).
Was ist der Unterschied zwischen ZT3 Pro und F3 Pro?
Der ZT3 Pro ist ein eigenständiges Modell von Segway-Ninebot. Konkrete Vergleichsdaten liegen nicht vor; vermutlich unterscheiden sie sich in Bauform und Zielgruppe (vgl. Scooterhelden).
Kann ich meinen E‑Scooter über Nacht eingesteckt lassen?
Ja, sofern das Ladegerät nach vollständiger Ladung abschaltet. Moderne Lithium‑Ionen‑Ladegeräte beenden den Ladevorgang automatisch. Trotzdem empfiehlt es sich, den Akku nicht dauerhaft bei 100 % zu halten (Inmotion World).
Was fuhr der Besitzer von Segway, als er starb?
Jimi Heselden, der damalige Eigentümer von Segway, starb 2010, als er mit einem Segway PT eine Klippe hinunterstürzte – also genau mit dem Produkt, das er besaß (Wikipedia).
Welche Reichweite hat der Ninebot F3 Pro im Sportmodus?
Im Sportmodus (volle Leistung) liegt die Reichweite niedriger. China-Gadgets gibt bis zu 60 km bei 20 km/h an (China-Gadgets). Die 70 km werden nur im Eco‑Modus erreicht.
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